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RPK – BERLIN

Für Menschen, die aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung längerfristige Unterstützung und Hilfe benötigen: bei der Bewältigung des Alltags, bei der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, beim Aufbau neuer Perspektiven zur Lebensplanung und beruflicher Orientierung. Wir arbeiten mit allen gesetzlichen Krankenkassen, der Deutschen Rentenversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit zusammen. Ziel ist es, Ihnen durch eine individuelle, passgenaue Rehabilititationsmaßnahme die Rückkehr auf den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Wiedereingliederung

„Ich hol mir mein Leben zurück“ – Berlin hat jetzt eine Reha für psychisch erkrankte Menschen

In Berlin hat die erste Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen (RPK) eröffnet. Die Tagesklinik mit 40 ambulanten Plätzen will Betroffene wieder fit für den Alltag und das Berufsleben machen. Am Mittwoch wurde das neue Angebot der Öffentlichkeit vorgestellt.

RPK Berlin

Damit das Leben wieder in geordneten Bahnen verläuft: In der RPK Berlin werden psychisch erkrankte Menschen bis zu zwei Jahre lang medizinisch, therapeutisch und berufsvorbereitend unterstützt

In anderen Bundesländern existieren sie schon seit über 30 Jahren: Rehabilitationseinrichtungen für psychisch erkrankte Menschen, sogenannte RPKs. In Berlin und Brandenburg gab es diesbezüglich eine Lücke. Mit der Eröffnung der ersten Rehabilitationseinrichtungen für psychisch erkrankte Menschen in Berlin wurde diese Lücke nun geschlossen.

„Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen, dass die Rehabilitation psychisch erkrankter Menschen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft erheblich erleichtert und ein großer Teil wieder zurück ins Berufsleben findet“, sagte Ulf Fink, Vorstandsvorsitzender von Gesundheitsstadt Berlin am Mittwoch bei der offiziellen Eröffnung der RPK Berlin. „Umso glücklicher sind wir, dass wir nun auch für die Berliner und Brandenburger ein solches Angebot haben.“

15 Jahre für die RPK Berlin gekämpft

Gleichzeitig dankte der ehemalige Gesundheitssenator dem Betreiber der neuen Einrichtung für sein außergewöhnliches Engagement. „Das hier ist nur gelungen, weil es in Berlin einen Sozialunternehmer gibt, der nicht locker lässt“, sagte Fink mit Blick auf Friedrich Kiesinger, Geschäftsführer der Albatros GmbH und Chef der RPK Berlin.

Tatsächlich hat es von der ersten Projektidee bis zur Umsetzung gut 15 Jahre gedauert. Die Politik musste überzeugt werden, und viele, viele Gespräche mit den Krankenkassen, Rententrägern und Arbeitsagenturen geführt werden, die die Rehamaßnahme gemeinsamen finanzieren. Gesundheitsstadt Berlin hat das Vorhaben politisch begleitet, Albatros hat es umgesetzt und etwas richtig Tolles daraus gemacht.

Neubeginn in einer bunten „Platte“

Die Tagesklinik befindet sich in einem modernisierten, bunt-angestrichenen Plattenbau im grünen Ortsteil Hohenschönhausen, verfügt über ansprechend gestaltete Therapie- und Aufenthaltsräume, verschiedene Werkstätten und über hoch motiviertes Personal. Unter der ärztlichen Leitung von Psychiater Dr. Holger Schümann können hier 40 Menschen zwischen 18 und 60 Jahren medizinisch/therapeutisch und beruflich rehabilitiert werden. Derzeit befinden sich die ersten Acht in medizinischer Rehabilitation.

Platz wäre außerdem für einen stationären Reha-Bereich. Bloß das Angebot der Kostenträger passt noch nicht ganz. Betreiber Kiesinger, der ohnehin mit dem Projekt ein großes wirtschaftliches Risiko eingegangen ist, ist dennoch zufrieden. Denn ein erster wichtiger Meilenstein ist geschafft. „Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben oft einen langen Leidensweg hinter sich. Arbeit, soziale Beziehungen, Tagesstruktur – alles bricht weg“, berichtete der Sozialunternehmer und Psychologe. Darum sei es eine gute und wichtige Sache, dass in Berlin nun die erste RPK existiere. „Mit einem individuellen und passgenauen Rehabilitationsplan sorgen wir dafür, dass diese Menschen wieder ihren Alltag bewältigen können und neue Perspektiven zur Lebensplanung finden“, erklärte Kiesinger. „Und wir erleichtern ihnen den Wiedereinstieg in ihren alten Job.“

Frührente mit Mitte 40

Wie wichtig das ist, zeigen Zahlen der Rentenversicherung: Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Frühberentungen. In den letzten 22 Jahren stieg deren Anteil von 17,8 auf 43 Prozent. Im Vergleich zu anderen Diagnosegruppen treten Berentungsfälle wegen „Psychischer Störungen und Verhaltensstörungen“ deutlich früher ein; das Durchschnittsalter liegt bei 48,3 Jahren. Haben es Menschen mit psychischen Erkrankungen also schwerer Fuß zu fassen, als Menschen mit einem körperlichen Leiden?

Reha-Logik muss auch für psychisch Kranke gelten

Dr. Sabine Kreß von der Bundesarbeitsgemeinschaft RPK zeigte dies an den Geschichten zweier Patienten auf. Beide arbeiten im gleichen Unternehmen: Die eine erhält die Diagnose Multiple Sklerose, der andere, Herr Seel genannt, erleidet eine Psychose. Während die MS-Patientin unmittelbar eine Reha erhält und anschließend mit Hilfe des Sozialdienstes beruflich wieder eingegliedert wird, ist der Herr mit der Psychose nach einem Aufenthalt in der Akutklinik vollkommen auf sich gestellt. Ob er die Rezepte seines Psychiaters einlöst oder die Liste mit Psychotherapeuten abtelefoniert – wen kümmert‘s? Seine Freundin hat ihn verlassen, an den Arbeitsplatz traut er sich nicht zurück. 30 Kilo hat er durch die Medikamente zugenommen. Was werden wohl die Kollegen von ihm denken?

„Die Reha-Logik, nämlich durch frühzeitige Intervention, die Rückkehr in frühere Lebensbezüge zu ermöglichen, muss für alle gelten“, sagte Kreß, die für die 57 RPKs in Deutschland verantwortlich ist. Auch Menschen mit psychischen Erkrankungen hätten ein Recht darauf.

Raus aus der Hartz-IV-Falle

Doch selbstverständlich ist eine Reha für psychisch Kranke in Deutschland nicht: Nur 0,1 Prozent aller Rehamaßnahmen entfallen auf RPKs. Das bedeutet in ganzen Zahlen: 900: 1.000.000. Dabei hilft die Maßnahme nachweislich aus der Hartz-IV-Falle: Auswertungen zufolge sind zwei Drittel der Rehabilitanten hinterher wieder in Arbeit und nach einem Jahr schaffen noch einmal weitere 50 Prozent den Sprung in den Job.

„Berlin hat eine gute ambulante Versorgungsstruktur und einen Schwerpunkt aufs Wohnen gelegt“, stellte Uwe Brohl-Zubert vom Paritätischen Wohlfahrtsverband fest. „Arbeit ist für psychisch Erkrankte jedoch nach wie vor schwierig.“ Darum sei er über die erste RPK in Berlin glücklich und froh. „Die Reha ist ein wichtiger Baustein zur sozialen Teilhabe“, sagte er, „und genau das hat in Berlin gefehlt.“!

Reha gibt Struktur und Stabilität

Herr Seel hat unterdessen Glück gehabt. Der 31-jährige war unter den Ersten, die im März einen Rehaplatz in der neu eröffneten RPK Berlin bekommen haben. Dort gibt es täglich zwischen 8 und 16 Uhr ein komplexes therapeutisches Programm: Medizinische Versorgung, Einzel- und Gruppengespräche, Physio- und Ergotherapie, Entspannungs- und Ausdauertraining und Übungen zur Selbstorganisation geben ihm Stabilität und strukturieren seinen Tag. Bis maximal ein Jahr kann er hier bleiben, um dann in die berufsvorbereitende Reha zu wechseln, in der ein Praktikum für ihn vorgesehen ist. Zwar schaffen nicht alle den Schritt von der medizinischen in die berufliche Rehabilitation. Doch Herr Seel hat einen starken Willen. „Ich hol mir mein Leben zurück“, sagt er „und die von der RPK Berlin helfen mir dabei.“

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Die Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen (RPK) in Berlin und Brandenburg befindet sich im Röttkenring 27 in Berlin-Hohenschönhausen. Die Albatros g GmbH betreibt dort ebenfalls einen Kindergarten, der von Kindern psychisch kranker Eltern, von Kindern aus Flüchtlingsfamilien und aus der Nachbarschaft besucht wird. Der Kindergarten hat einen musikalisch/künstlerischen Schwerpunkt. Demnächst werden zudem Wohnungen an ausländische Studenten vermietet. Auflage ist, dass sich die jungen Leute sozial in einem der Albatros-Projekte engagieren. 

Therapiekonzept

Verhaltenstherapeutischer Ansatz

Unser Bezugsbetreuungssystem setzt auf ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Rehabilitand*innen und unseren Mitarbeiter*innen. Ziel der RPK ist es, ein gutes Krankheitsmanagement zu erarbeiten, dauerhafte Stabilität, Lebensqualität, Selbstbestimmung und je nach Ihren Möglichkeiten eine schrittweise (Wieder-) Eingliederung in das Berufsleben zu erreichen. Wir planen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Rehabilitationsplan:

Dabei geht es vor allem um folgende Bereiche:

  • Selbstversorgung (Wohnen und Wirtschaften)

  • Tagesgestaltung und Kontaktfindung

  • Berufliche Findung und Erprobung in (internen und externen) Betrieben

  • Bewältigung von krankheitsbedingten Beeinträchtigungen

  • wöchentliche psychotherapeutische Einzelgespräche

  • intensive und kontinuierliche Begleitung durch die gesamte Reha (RPK)















Gutes Krankheitsmanagement

Auf dem Weg ins Leben

Mit einer psychischen Erkrankung haben Sie oftmals einen jahrelangen Leidensweg hinter sich. Alle Lebensbereiche sind von der Erkrankung betroffen.
Die RPK bietet eine Komplexleistung an, die es Ihnen ermöglichen soll, wieder am gesellschaftlichen,
sozialen und  beruflichen Leben teilzuhaben.
Abhängig von Ihren individuellen Bedarfen erhalten Sie psychotherapeutische (Gruppen- und Einzel-) Gespräche, fachärztliche Betreuung, Entspannungstechniken und Kreativangebote sowie im weiteren Verlauf berufsvorbereitende Angebote und Arbeitserprobungen mit professioneller Begleitung.

Unser Angebot



RPK

Die RPK findet an 6 Wochentagen, Montag bis Freitag von 8.00-16.00 sowie Samstag 9-13h statt.

Wir unterstützen Sie bei allen Antrags- und sozialrechtlichen Formalitäten und klären in einem unverbindlichen Vorgespräch, welcher Kostenträger (DRV, Krankenkasse) für Sie zuständig ist.



Ihr Weg zu uns

Am Info- Nachmittag, alle 14 Tage Mittwochs um 14h (bis ca. 15.30h), lernen Sie unsere RPK Berlin und das Rehabilitationsprogramm unverbindlich kennen. Eine Anmeldung zum Info- Nachmittag ist nicht erforderlich, bitte kommen Sie aber pünktlich! Sie können sich gerne von einem Angehörigen o.ä. begleiten lassen. Bei gegebenem Interesse klären wir mit Ihnen anschließend die sozialrechtlichen Voraussetzungen für eine Rehabilitation sowie die Stationen Ihrer bisherigen Behandlung.

Die nächsten Termine sind:  2., 16. + 30.10.2019

Das ärztliche Vorgespräch findet dann zeitnah statt, wenn uns evt. Entlassberichte und Vorbefunde sowie  eine Stellungnahme Ihres behandelnden Facharztes oder Therapeuten vorliegen. Das etwa 2stündige persönliche gutachterliche Gespräch dient u.a. der Erstellung einer Reha- Prognose für den Kostenträger, dem unser ärztlicher Bericht zusammen mit Ihrem RPK- Antrag zugeht. Wir begleiten Sie durch das Antragsverfahren.





Hohenschönhausen

Die Berliner RPK befindet sich in einem sechsstöckigen Wohnhaus in zentraler Lage von Hohenschönhausen mit sehr guter Verkehrsanbindung (S-Bahn S75 Bahnhof Hohenschönhausen, Tram M5+M17 Haltestelle Arnimstrasse).  Auch das Rathaus sowie zahlreiche Geschäfte im Linden- und Hansacenter sind fußläufig schnell zu erreichen. Besucherparkplätze stehen vor dem Haus ausreichend zur Verfügung. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit ein modernes unmöbliertes Appartment oder WG- Zimmer anzumieten, z.B. bei Verlust der eigenen Wohnung oder schwierigem Wohnumfeld. Wir beraten Sie gerne.

Kontakte





Wir laden Sie zu uns ein

Voraussetzungen:

  • Sie sind über 18 Jahre alt

  • haben eine länger als 6 Monate dauernde psychische Erkrankung ( Psychosen, Depressionen, bipolare Störungen, Persönlichkeitsstörungen, neurotische Störungen, keine Suchterkrankungen)

  • haben ggf. bereits eine Kostenübernahme durch einen Leistungsträger (Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitsagentur), bei deren Beantragung wir Ihnen gern behilflich sind

  • möchten mit professioneller und interdisziplinärer Unterstützung wieder durchstarten auf dem Weg zurück ins  Leben und in den Beruf



Röttkenring 27
13053 Berlin

030 – 403 638 400

030 – 403 638 401

Mo-Fr: 8:00 – 16:00 Uhr I Sa: 9:00 – 13:00 Uhr





Karriere

Bewerbungen bitte per Email an: bewerbung@albatrosggmbh.de

Multiprofessionelles Team für Aufbau der ersten Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen in Berlin gesucht

Die Albatros MVZ & RPK gGmbH wird im Herbst 2018, die erste Rehablitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen (RPK) in Berlin aufbauen. Ziel der Rehabilitation ist, die drohenden oder bereits manifesten Beeinträchtigungen der Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben durch frühzeitige Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen abzuwenden, zu beseitigen, zu bessern oder eine Verschlimmerung zu Verhüten. Der Rehabilitand soll durch die Rehabilitation (wieder) befähigt werden, eine Erwerbstätigkeit oder bestimmte Aktivitäten des täglichen Lebens möglichst in der Art und in dem Ausmaß auszuüben, die für diesen Menschen als „normal“ (für seinen persönlichen Lebenskontext typisch) erachtet werden.

Die Leistung wird wohnortnah (Berlin Lichtenberg) in einer integrierten Komplexleistung (medizinische/berufliche Rehabilitation) durch ein multiprofessionelles Rehabilitationsteam unter ärztlicher Leitung erbracht und von den Kostenträgern Arbeitsagentur, Rentenversicherung und den Krankenkassen getragen. Insgesamt stehen 40 ambulante Rehabilitationsplätze zur Verfügung.

Wir bieten Ihnen  eine sinnstiftende, verantwortliche, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen, multiprofessionellen Team, ohne Nachtdienste, mit geregelten Arbeitszeiten sowie angemessener Bezahlung. Langfristige Beziehungsarbeit mit den Rehabilitand*innen, Interne und externe Fortbildungsmaßnahmen und Supervision.



Wir suchen erfahrene Fachkräfte für die berufliche Rehabilitation und betriebliche Fachanleiter(m/w/d) für unsere RPK in Berlin

Für den Aufbau der ersten RPK in Berlin, am Standort Röttkenring 27 in Berlin-Hohenschönhausen mit einer Kapazität von 40 ambulanten Plätzen, suchen wir ab dem 01.06.2018

erfahrene Fachkräfte für die berufliche Rehabilitation und betriebliche Fachanleiter(w/m/d) (Vollzeit/Teilzeit)

In einer RPK werden medizinische, berufliche und psychosoziale Dienstleistungen unter einem Dach angeboten. Ziel der Rehabilitation ist die Rückkehr in das berufliche Arbeitsleben. In dem aus mehreren Fachgebieten zusammengesetzten Rehabilitationsteam arbeiten Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter, Sozialpädagoginnen und – pädagogen, Gesundheits- und Krankenpflegekräfte und Fachkräfte für die berufliche Rehabilitation zusammen. Die Rehabilitand*innen werden im Mittel über 2 Jahre in der RPK an das berufliche Arbeitsleben herangeführt. Dabei gibt es niedrigschwellige berufliche Übungsfelder in verschiedenen Bereichen (Holzwerkstatt, Hauswirtschaft, Büro- und Kommunikation u.a.) in der Einrichtung selbst, die zu Praktika in externen Einrichtungen führen.

Ihr Profil:

·         Fachkraft für berufliche Rehabilitation, Staatliche Anerkennung als Ergotherapeut, Ausbildung zum Heilerziehungspfleger oder handwerkliche/kaufmännische Ausbildung mit  (sonder-)pädagogischer Zusatzqualifikation (z.B. gFAB, SPZ)

·         Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Rehabilitation

·         Interesse an der Rehabilitation und Behandlung psychisch kranker Menschen

·         Erfahrung mit berufsrehabilitativen Verfahren

·         Interesse und Fähigkeit an komplexen und lang dauernden Behandlungsprozessen mitzuwirken

·         Gute EDV-Kenntnisse, kreative und handwerkliche Geschicklichkeit oder Kenntnisse im Hauswirtschafts-/Facilitymanagementbereich

·         Ausgeprägte soziale Kompetenz im Umgang mit psychischen Beeinträchtigten

·         Fähigkeit zu strukturiertem und selbstständigem Arbeiten

·         Bereitschaft zur Mitarbeit in einem multiprofessionellen Team

Ihre Aufgaben:

·         Arbeitsspezifische Beratung und Schulung

·         Arbeitsplatztraining

·         Unterweisung und Funktionstraining mit Werkzeug und Gerät

·         Arbeitstherapie der einzelnen Arbeitsschritte und des Produkts

·         Koordinationsschulung einzeln

·         Gartentherapie

·         Arbeitsplatz-/Praktikumsbesuche

Wir erwarten:

·         Teamfähigkeit und Eigeninitiative

·         Selbstständiges Arbeiten und Organisieren der tagesstrukturierenden Angebote

·         Flexibilität und Belastbarkeit

Wir bieten Ihnen:

·         Ein interessantes, abwechslungsreiches Arbeitsfeld als Teil eines multiprofessionellen Teams

·         Langfristige Beziehungsarbeit mit den Rehabilitand*innen

·         Geregelte und flexible (familienfreundliche) Arbeitszeiten

·         Interne und externe Fortbildungsmaßnahmen

·         Supervision

·         Mitgestaltungsmöglichkeiten unseres therapeutischen Angebots

·         Leistungsgerechte Vergütung

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Mail an: bewerbung@albatrosggmbh.de und geben Sie bitte als Stichwort „Fachkraft berufliche Reha“ im Betreff an.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Bewerbung und freuen uns über Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Qualifikationsnachweise und 2-3 aktuelle Arbeitszeugnisse).

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erfahrene Psycholog*in gesucht

Sie sind Diplom Psycholog*in, Psycholog*in M.Sc./B.A. und befinden sich am Ende einer KV-anerkannten Therapieausbildung, beziehungsweise verfügen bereits über eine Approbation, haben idealerweise Berufserfahrung im Bereich der Rehabilitation, Interesse an der Langzeit- Rehabilitation und Behandlung psychisch erkrankter Menschen und berufsrehabilitativen Verfahren. Ihre Aufgaben bestehen in der psychologischen Diagnostik, psychologischen Einzelgesprächen, Krisenintervention, Indikationsspezifische psychologische Gruppenarbeit, Problem- und störungsspezifische Gruppenarbeit, Anwendung von Entspannungsverfahren einzeln und in der Gruppe, Hirnleistungsdiagnostik und entsprechendes Training, Psychotherapie, je nach Ausbildung VT, TP oder systemisch orientiert, Angehörigenberatung in Zusammenarbeit mit dem Arzt, Kollegiale Supervision zum Aufdecken der Psychodynamik einzeln und in der Gruppe sowie Vorträge zu psychotherapeutischen Inhalten.

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erfahrene Psychiatriekrankenschwestern bzw. -pfleger gesucht (m/w)

Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung zur psychiatrischen Gesundheits- und Krankenschwester bzw. -pfleger und verfügen über mindestens eine einjährige Berufserfahrung im psychiatrischen Bereich und EDV-Kenntniss. Dabei übernehmen Sie die bezugsbetreuerische Begleitung der Rehabilitand*innen im langfristigen Therapieverlauf, verantworten pflegerische und fachpflegerische Aspekte des Rehabilitationsprozesses, gestalten die Alltags- und Freizeitbegleitung und unterstützen die Ärzt*innen. Wir erwarten Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Sensibilität und Empathiefähigkeit im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen, selbstständiges Arbeiten und Organisieren der tagesstrukturierenden Angebote, Fähigkeit zur Koordination fachübergreifender Arbeitsabläufe, prozessorientiertes und wirtschaftliches Denken und Handeln, Flexibilität und Belastbarkeit.

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Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte ausschließlich per Mail an:

bewerbung@albatrosggmbh.de

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